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PKK-Verfahren: Zwei Männer angeklagt

Dresden. In Dresden sind zwei Männer wegen mutmaßlicher Funktionärstätigkeit für die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) angeklagt worden. Der Hauptverdächtige sitzt seit November in Untersuchungshaft, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsens Landeshauptstadt am Mittwoch mitteilte. Der 54jährige soll unter anderem zwischen 2015 und 2025 verschiedene PKK-Gebiete in Deutschland geleitet sowie seit Sommer 2025 als sogenannter Sektorleiter für norddeutsche Bundesländer fungiert haben. Ein zweiter Angeklagter soll zwischen 2015 und 2018 Stellvertreter des 54jährigen in Sachsen gewesen sein und den Raum Dresden verantwortet haben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.06.2026, Seite 4, Inland

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