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FDP-Chef tritt doch nicht an
Berlin. FDP-Chef Christian Dürr verzichtet auf seine geplante erneute Kandidatur für den Parteivorsitz beim Parteitag Ende Mai und unterstützt statt dessen Wolfgang Kubicki. Das bestätigte Dürrs Sprecherin am Sonntag. Die EU-Abgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) kritisierte Kubickis Kandidatur. »Jetzt ist nicht die Zeit für persönliche Eitelkeiten oder späte Selbstvergewisserung, nur weil dafür Raum entsteht«, zitiert sie der Tagesspiegel am Sonntag online. Die Partei müsse »von einer neuen Generation in die Zukunft geführt werden, nicht nur von alten Schlachtrössern«. Im vergangenen Jahr war die FDP aus dem Bundestag sowie im März aus den Landtagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geflogen. Strack-Zimmermann unterstützt Henning Höne, Landes- und Fraktionschef in NRW. (AFP/jW)
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