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Deutschlandticket führt zu Verkehrsverlagerung

Berlin. Die Einführung des bundesweit gültigen Deutschlandtickets hat einer Studie zufolge zu Verkehrsverlagerungen vom Auto auf die Schiene geführt. Wie Forscher des Kopernikus-Projekts Ariadne am Donnerstag mitteilten, wurden zwölf bis 16 Prozent der Fahrten mit dem Deutschlandticket vorher mit dem Pkw zurückgelegt. Viele Menschen nutzen demnach das Ticket, die früher nur selten mit dem Nahverkehr unterwegs waren. Treibende Kraft dabei seien Menschen, die zuvor wenig oder gelegentlich Bahn fuhren. Deren Zahl werde häufig unterschätzt, da die Neukundengewinnung häufig mit der geringen Zahl »echter Neueinsteiger« gleichgesetzt werde. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.04.2025, Seite 2, Inland

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