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Zollkrieg: China lahmt, Börsen wacklig

Beijing. Angesichts des Handelskonflikts mit den USA ist Exportweltmeister China schwach in das neue Jahr gestartet. Laut Zolldaten vom Freitag legten Chinas Ausfuhren in den ersten beiden Monaten nur um 2,3 Prozent zu. Die Einfuhren brachen sogar um 8,4 Prozent ein. Der Förderung der Binnennachfrage räume die Regierung nunmehr Priorität ein. Erwartet hätten Analysten laut Reuters ein Exportplus von fünf und ein Importplus von einem Prozent. Zudem seien in ganz Asien Börsenwerte dem jüngsten Abwärtstrend der Wall Street gefolgt. »Es herrscht einfach so viel Ungewissheit da draußen«, kommentierte ein Analyst des Brokers IG. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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