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14jähriger plante wohl Anschlag auf Moschee

Brüssel. Wegen mutmaßlicher Pläne für einen Anschlag auf eine Moschee haben die Behörden in Brüssel einen 14jährigen festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte, soll der verdächtige Jugendliche vorgehabt haben, den »Terroranschlag« am Freitag zu verüben – dem Tag des Gebets, an dem in Moscheen Hochbetrieb herrsche. Er werde verdächtigt, der rechten Szene anzugehören. Die Staatsanwaltschaft erhielt eigenen Angaben zufolge am Mittwoch einen Hinweis zu dem Verdächtigen. Nach seiner Festnahme sollte er in eine Jugendstrafanstalt überstellt werden. Der belgische Geheimdienst hatte in seinem vor kurzem veröffentlichten Jahresbericht erklärt, dass »fast ein Drittel« derjenigen, die der Planung eines Anschlags bezichtigt werden, jünger als 18 Jahre alt seien. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2025, Seite 15, Antifaschismus

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