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Mehr Kontrolle an EU-Außengrenzen

Budapest. Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Österreich haben am Freitag bei einem Treffen in Budapest einen sogenannten Grenzschutzplan zur Bekämpfung der Migration beschlossen. Unter anderem soll ein gemeinsames Kontingent von 100 Polizisten an die bulgarisch-türkische Grenze entsandt werden, erklärte Ungarns Innenminister Sándor Pintér. Seit März dieses Jahres sind die Kontrollen für Bulgaren und Rumänen bei Reisen zu Wasser und in der Luft im Schengen-Raum bereits aufgehoben. Nun geht es darum, ob auch die Landgrenzen nach Rumänien und Bulgarien kontrollfrei werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2024, Seite 2, Ausland

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