Zum Inhalt der Seite

Rekordschäden durch Blitzeinschlag

Berlin. Schäden durch Blitzeinschläge haben 2024 so viele Kosten verursacht wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbands der Versicherer (GDV), Anja Käfer-Rohrbach, erklärte am Donnerstag, die Versicherer hätten für 220.000 Blitz- und Überspannungsschäden insgesamt rund 330 Millionen Euro bezahlt. Demnach stieg die Zahl der Schäden im Vorjahresvergleich um 50.000 an, die Kosten lagen um 80 Millionen Euro höher. Die durchschnittliche Höhe der Schäden lag mit 1.460 Euro auf Rekordhoch. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2024, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!