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Fußballrealität

Coming-out

Berlin. 46 Prozent der an Fußball interessierten Menschen in Deutschland sehen Homophobie im Profifußball als ernsthaftes Problem an. 44 Prozent halten Homophobie in diesem Zusammenhang nicht für ein ernstes Problem. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts Yougov hervor, in der insgesamt 2.146 Personen befragt wurden. Für den 17. Mai, den Internationalen Tag gegen Homophobie, hat der schwule Exjugendnationalspieler Marcus Urban ein »Gruppen-Coming-out« im Profifußball angekündigt. In Deutschland hatte noch immer kein aktiver männlicher Fußball-Profi ein Coming-out. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.05.2024, Seite 16, Sport

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