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Ziel Tesla: Mutmaßlicher Brandanschlag

Potsdam. Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf die Stromversorgung nahe dem Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide haben sich auch Bundespolitiker von CDU, FDP und AfD geäußert und vor Bekanntgabe eines Untersuchungsergebnisses vor »linksextremistischer Gewalt« gewarnt. Unbekannte hatten laut Polizei am frühen Dienstag morgen einen Strommast in Brand gesetzt, woraufhin die Stromversorgung in zahlreichen Ortschaften sowie dem nahen Tesla-Werk ausfiel. Nach Angaben des Autoherstellers kam es zu einem Produktionsstillstand, der noch Tage andauern könnte. Auf der Internetplattform Indymedia tauchte ein Bekennerschreiben einer »Vulkangruppe Tesla abschalten« auf. Die Polizei untersucht das Schreiben auf Echtheit. Umweltschutzgruppen, die mit einer Forstbesetzung in Grünheide gegen den Tesla-Ausbau protestieren, distanzierten sich davon. (AFP/jW)Siehe Seite 5

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2024, Seite 1, Inland

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