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Verlage fordern von Google Schadenersatz

Berlin. Dutzende Medienfirmen um den Axel-Springer-Verlag verklagen Google und werfen dem US-Technologieriesen wettbewerbswidriges Verhalten bei Onlinewerbung vor. Zum Ausgleich entstandener Verluste solle der Internetkonzern 2,1 Milliarden Euro zahlen, teilten die Anwaltskanzleien der Kläger, Geradin Partners sowie Stek, am Mittwoch mit. »Ohne den Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung durch Google hätten die Medienunternehmen deutlich höhere Werbeeinnahmen erzielt und niedrigere Gebühren für Dienstleistungen rund um Onlinewerbung gezahlt. Diese Mittel hätten in die Stärkung der europäischen Medienlandschaft reinvestiert werden können.« (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.03.2024, Seite 14, Medien

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