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Dänemark: Ermittlungen eingestellt zu Nord Stream

Kopenhagen. Nach Schweden stellt auch Dänemark die Ermittlungen zu den Explosionen an den Erdgaspipelines Nord Stream 1 und 2 ein. Die Untersuchung habe ergeben, dass es vorsätzliche Sabotage an den Pipelines gegeben habe, erklärte die dänische Polizei am Montag. Es gebe aber keine Grundlage für ein Strafverfahren in Dänemark. Russland kritisierte die Entscheidung. »Die Situation ist nahezu absurd. Einerseits erkennen sie an, dass eine vorsätzliche Sabotage stattgefunden hat, aber andererseits kommen sie nicht voran«, sagte Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow in Moskau. Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt weiter. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.02.2024, Seite 2, Ausland

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