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Westliche Angriffe auf Jemen, Sorge vor Ölteppich

Washington. Die USA und Großbritannien haben erneut den Jemen bombardiert. Die Angriffe am späten Sonnabend abend hätten sich gegen »18 Huthi-Ziele« an acht verschiedenen Orten gerichtet, erklärten die US-Streitkräfte. Derweil löst ein riesiger Ölteppich im Roten Meer Angst vor einer Umweltkatastrophe aus. Der mit 41.000 Tonnen Düngemittel beladene Frachter »Rubymar« war mutmaßlich vergangenen Sonntag von den Ansarollah mit mehreren Raketen beschossen worden. Mohammed Ali Al-Huthi, De-facto-Präsident des Jemen, erklärte am Sonnabend auf X, der unter britischer Flagge laufende Frachter könne im Austausch für Hilfslieferungen an Gaza abgeschleppt werden. Seit Beginn der israelischen Militäroffensive gegen den Gazastreifen greifen die Ansarollah Schiffe mit Israel-Bezug sowie US-amerikanische und britische Schiffe an, um ein Ende des Krieges zu erzwingen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.02.2024, Seite 1, Ausland

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