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BASF: Wintershall-Verkauf nicht gefährdet

Ludwigshafen. Die BASF sieht den geplanten Verkauf der Öl- und Gastochter Wintershall Dea an den britischen Ölkonzern Harbour Energy durch eine angekündigte Prüfung des Bundeswirtschaftsministeriums nicht gefährdet. Diese sei eine Selbstverständlichkeit, sagte BASF-Finanzchef Dirk Elvermann zu dpa. Die vom Verkauf betroffenen Anteile stellten keine kritische Infrastruktur dar, einem englischen Erwerber sei infolge einer Prüfung noch nie der Kauf verweigert worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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