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Hapag-Lloyd könnte Kapazitäten abziehen
Hamburg. Logistikmilliardär Klaus-Michael Kühne verschärft den Ton im Wettbewerb um den Hamburger Hafen. Nach der Ankündigung der Hansestadt, rund die Hälfte der Anteile des Hafenbetreibers HHLA an die Schweizer Reederei MSC zu verkaufen, erklärte Kühne im Spiegel (Freitag), Hapag-Lloyd könne einen Teil seines Geschäftes von dort abziehen. Kühne hält 30 Prozent am Konzern Hapag-Lloyd, der ohne Allianzpartner etwa 25 Prozent des Containerumschlags in Hamburg besorgt. (AFP/jW)
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