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Studie: Vermögen weltweit geschrumpft

Frankfurt am Main. Das globale Vermögen ist einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Credit Suisse und der UBS zufolge erstmals seit der Finanzkrise 2008 wieder geschrumpft. Das private Nettovermögen (abzüglich Schulden) verringerte sich demnach um 2,4 Prozent auf 454,4 Billionen US-Dollar (rund 416 Billionen Euro). Die Zahl der US-Dollar-Millionäre sank weltweit um 3,5 Millionen auf 59,4 Millionen. In der BRD schrumpfte die Zahl um 253.000 auf etwa 2,6 Millionen. Bei den Superreichen mit mehr als 500 Millionen Dollar lag Deutschland hinter den USA und China auf Platz drei. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.08.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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