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Mehr Notenbanken wollen Digitalwährung

Basel. Die Zahl der Notenbanken, die an eigenen Digitalwährungen arbeiten, wächst weiter. Wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) am Montag in Basel mitteilte, waren im vergangenen Jahr 93 Prozent der von ihr befragten Zentralbanken mit solchen Arbeiten beschäftigt. Im Jahr 2017 hatte der Anteil gerade mal rund 65 Prozent betragen. Die BIZ, die häufig auch als Bank der Notenbanken bezeichnet wird, hat für ihre Studie zu Digitalwährungen weltweit 86 Notenbanken befragt. Wenn sich die Entwicklung so fortsetze, könnten bis Ende des Jahrzehnts laut BIZ 24 staatliche Digitalwährungen existieren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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