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Anklage nach versuchtem Anschlag auf Wohngebäude
Berlin. Nach einem versuchten Brandanschlag auf ein Gebäude der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti in Berlin im April 2022 hat die Berliner Generalstaatsanwaltschaft einen 55jährigen angeklagt. Dem Mann werde ein versuchtes Tötungsdelikt und versuchte schwere Brandstiftung vorgeworfen, teilte ein Sprecher am Montag mit. Er sei bereits am 14. Dezember 2022 verhaftet worden; bis dahin habe er unter anderem ein Protestcamp vor der russischen Botschaft betrieben. Der Mann soll einen Brandsatz in dem Kellerschacht eines Mehrfamilienhauses, das von Mitarbeitern der Nachrichtenagentur bewohnt wurde, angebracht haben. (dpa/jW)
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