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Brasilien: Abholzung von Amazonas geht zurück

Brasília. Die Abholzung im brasilianischen Amazonasregenwald ist seit dem erneuten Amtsantritt von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva im Januar um ein Drittel zurückgegangen. Wie die Regierung am Donnerstag (Ortszeit) bekanntgab, wurden im brasilianischen Teil des Amazonasgebiets laut Satellitenbildern des Nationalen Instituts für Weltraumforschung von Januar bis Juni 2.649 Quadratkilometer Wald zerstört. In gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es demnach noch 3.988 Quadratmeter. »Wir haben einen stetigen Abwärtstrend bei der Abholzung des Amazonas erreicht«, sagte Umweltministerin Marina Silva vor Journalisten. Im Juni war der Rückgang mit 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat demnach besonders deutlich. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.07.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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