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Umwelthilfe gegen LNG-Terminal auf Rügen

Sassnitz. Die Deutsche Umwelthilfe geht gegen die Streckenführung der Pipeline des geplanten Flüssigerdgasterminals auf Rügen vor. Mit einer Einwendung bei der zuständigen Genehmigungsbehörde, dem Bergamt Stralsund, soll eine kürzlich erfolgte Planänderung blockiert werden, teilte der Naturschutzverband am Donnerstag in Berlin mit. Durch das Terminal im Hafen Mukran drohen demnach »tiefgreifende und irreparable Auswirkungen« auf die Umwelt unter und über Wasser. Am Freitag will sich der Bundestag mit der Aufnahme Mukrans in das sogenannte LNG-Beschleunigungsgesetz befassen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.07.2023, Seite 5, Inland

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