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»Erneuerbare« decken Hälfte des Strombedarfs
Berlin. Der Anteil sogenannter erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne an der Deckung des Strombedarfs in Deutschland ist weiter gestiegen. Er lag im ersten Halbjahr bei rund 52 Prozent. Das sind drei Prozentpunkte mehr als im ersten Halbjahr 2022, wie vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft zeigen, die am Dienstag veröffentlicht wurden. (dpa/jW)
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