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SEK-Chats: Ermittlungen überwiegend eingestellt
Münster. Die Ermittlungen gegen 16 Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) wegen »rechtsextremer« und gewaltverherrlichender Chats sind größtenteils eingestellt worden. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Münster am Montag mitteilte, lag keine Volksverhetzung vor, weil es der Whats-App-Gruppe an einer hinreichenden Öffentlichkeit fehlte. Es handelte sich demnach um eine Chatgruppe, in der eine überschaubare Anzahl von Polizisten kommunizierte. Ermittelt wurde laut Behörde zudem wegen Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und der Gewaltdarstellung. Zwei Beschuldigte zahlten eine Geldauflage in Höhe eines vierstelligen Betrags zur Verfahrenseinstellung. (AFP/jW)
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