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Paritätischer fordert 14 Euro Mindestlohn

Berlin. Der gesetzliche Mindestlohn sollte nach Ansicht des Paritätischen Gesamtverbandes auf mindestens 14 Euro angehoben werden. Das sagte Verbandshauptgeschäftsführer Ulrich Schneider am Sonnabend dpa. »Jemand, der Vollzeit erwerbstätig ist, muss von seinem Lohn für sich selber sorgen können. Das ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch des Anstands.« Schneider betonte, dass es dabei auch um Ansprüche für die spätere Rente gehe. Es könne nicht sein, dass Beschäftigte, die 45 Jahre in Vollzeit gearbeitet hätten, nicht auf eine armutsfeste Altersrente kämen, sagte er. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.06.2023, Seite 5, Inland

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