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AfD-Jugend zunächst herabgestuft

Berlin. Das Bundesamt für Verfassungsschutz wird nach Angaben der AfD deren Nachwuchsorganisation »Junge Alternative« (JA) zunächst nicht weiter als »gesichert rechtsextremistische Bewegung« behandeln. Statt dessen werde die JA »einstweilen« wieder als sogenannter Verdachtsfall behandelt und beobachtet. Das bestätigte Parteichef Tino Chrupalla am Donnerstag gegenüber dpa. Das Bundesamt habe zugesichert, die Einstufung »vorläufig auszusetzen«, und »alle Pressemitteilungen dazu gelöscht«, sagte er. AfD und JA hatten ein Eilverfahren beim Verwaltungsgericht Köln angestrengt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.06.2023, Seite 4, Inland

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