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Kaum Ostdeutsche an Spitze von Ministerien
Berlin. Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern sind auf den Führungspositionen der Bundesministerien weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Derzeit stammen nur zwei der 35 beamteten Staatssekretäre aus dem Osten sowie nur elf von 135 Abteilungsleitern. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Linke-Fraktion hervor, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Montag berichtete. »Artikel 36 schreibt eine faire Personalverteilung aus allen Bundesländern vor. Die Ampel ist jedoch eine ausgesprochen westdeutsche Bundesregierung«, sagte der Ostbeauftragte der Partei, Sören Pellmann, dem RND. (AFP/jW)
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