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Deutlich mehr Schutzsuchende in BRD

Wiesbaden. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der in der BRD registrierten Schutzsuchenden um 1,14 Millionen Menschen gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. Dieser höchste Anstieg innerhalb eines Berichtsjahres seit Beginn der Statistik im Jahr 2007 sei auf die Flucht aus der Ukraine zurückzuführen. Rund 1,01 Millionen Ukrainerinnen und ­Ukrainer suchten demnach im vergangenen Jahr Schutz in Deutschland. Ende 2022 waren rund 3,08 Millionen Menschen als Schutzsuchende erfasst. Neben der Ukraine kamen die meisten aus Syrien (674.000), Afghanistan (286.000) und Irak (211.000).(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.03.2023, Seite 2, Inland

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