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Athen schließt Parteien mit krimineller Spitze aus

Athen. Parteien, deren Führungsvertreter in erster Instanz wegen krimineller Tätigkeit verurteilt worden sind, sollen künftig nicht mehr an Parlamentswahlen in Griechenland teilnehmen können. Ein entsprechendes Gesetz billigte das Parlament am späten Mittwoch abend, wie das Parlamentspräsidium in Athen mitteilte. Die Gesetzesänderung hatte die rechte Regierung unter Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis dem Parlament vorgelegt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2023, Seite 6, Ausland

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