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Tuberkuloseausbruch in Sachsen zieht Kreise

Chemnitz. Nach dem Tuberkuloseausbruch rund um eine Pflegefachschule im sächsischen Chemnitz werden nun mögliche Infektionsketten auch in andere Bundesländer überprüft. Konkret seien Kontakte nach Hamburg und Augsburg bekannt, die dortigen Behörden seien informiert, teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit. Derzeit werden nach dem Ausbruch in Chemnitz vier Menschen wegen einer Tuberkuloseerkrankung im Krankenhaus behandelt, bei zweien handelt es sich den Angaben nach um eine offene Tuberkulose. Das heißt, die Erkrankten können andere Menschen anstecken. Die Erreger verbreiten sich über ­Aerosole in der Luft. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2023, Seite 4, Inland

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