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Galeria lehnt in der Insolvenz höhere Gehälter ab

Frankfurt am Main. Beim insolventen Warenhauskonzern »Galeria Karstadt-Kaufhof« sieht die Geschäftsführung »keinen Spielraum« für höhere Gehälter. Management wie auch die eingesetzten »Restrukturierungsexperten« hätten deutlich gemacht, dass eine Bezahlung nach dem Flächentarifvertrag Einzelhandel »in absehbarer Zeit finanziell unmöglich wie auch inhaltlich unpassend« sei, teilte am Donnerstag ein Sprecher des Unternehmens mit. An diesem Freitag beginnen in Frankfurt die Tarifgespräche für die rund 17.400 verbliebenen Beschäftigten des Warenhauskonzerns. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2023, Seite 2, Inland

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