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Bericht: Doppelagent gab Material zur Ukraine weiter
Berlin. Der vergangene Woche festgenommene mutmaßliche BND-Doppelagent könnte laut Medienberichten beim Bundesnachrichtendienst vorliegende Informationen zur Lage in der Ukraine an russische Dienste weitergegeben haben. Das berichteten NDR und WDR am Montag. Weiter hieß es unter Berufung auf Informationen aus »Sicherheitskreisen«, dass der Beamte möglicherweise erpresst worden sei. Der Generalbundesanwalt und der BND wollten sich dem Bericht zufolge nicht dazu äußern. Beide verwiesen lediglich auf ihre Pressemitteilungen vom Donnerstag. (AFP/jW)
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