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Bundesländer: ÖPNV droht 30-Milliarden-Loch

München. Die Bundesländer gehen von erheblich größeren Finanzproblemen für den öffentlichen Nahverkehr aus als bisher befürchtet. In einem Papier einer Arbeitsgruppe der Länder rechneten diese mit einem Gesamtdefizit »von über 30 Milliarden Euro« bis zum Jahr 2031, schreibt die Süddeutsche Zeitung (Samstag). Bisher sei mit einem Haushaltsloch von rund drei Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre gerechnet worden, nun gehe man von Ausfällen für das ganze kommende Jahrzehnt aus. Begründet wird das mit stark steigenden Kosten bei »Energie, Personal und Material«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2022, Seite 5, Inland

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