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»Blood and Honour«: Annäherung für Deal

München. Im Münchner Prozess gegen mutmaßliche Funktionäre und Mitglieder des verbotenen Neonazi-Netzwerks »Blood and Honour« haben Gericht, Anklage und Verteidigung am vergangenen Donnerstag über Deals verhandelt – und sich offenbar in vielen Punkten angenähert. Das machte der vorsitzende Richter Norbert Riedmann nach mehrstündigen nicht-öffentlichen Gesprächen deutlich. Wie es weitergehen könnte, will die zuständige Kammer am Landgericht München am 19. Juli mitteilen. Die zehn Männer sollen die im September 2000 vom Bundesinnenministerium verbotene Organisation fortgeführt haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2022, Seite 15, Antifaschismus

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