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Hitlergruß: Expolizist erhält Geldstrafe

München. Das Amtsgericht München hat einen ehemaligen Polizeibeamten wegen Drogenbesitzes und Zeigens des Hitlergrußes in einem Biergarten am Mittwoch zu einer Geldstrafe von insgesamt 4.200 Euro verurteilt. Der Mann hatte die Vorwürfe gegen ihn weitgehend eingeräumt. Eine rassistische Gesinnung bestritt der 32jährige, der seit dem vergangenen Jahr kein Polizist mehr ist. Er räumte über seinen Anwalt ein, 2017 Fotos eines gefesselten, nur mit Unterwäsche bekleideten Gefangenen und einen beleidigenden Kommentar, der sich auf dessen Hautfarbe bezog, per Handy verschickt zu haben.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.04.2022, Seite 4, Inland

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