Zum Inhalt der Seite

Fregatte »Bayern« zurück im Heimathafen

Wilhelmshaven. Die Fregatte »Bayern« der Bundesmarine ist nach rund sieben Monaten und 43.000 Seemeilen Fahrt am Freitag aus dem Südpazifik in den Marinestützpunkt Heppenser Grode zurückgekehrt. Das Kriegsschiff mit seiner 180köpfigen Besatzung hatte sich auf einer sogenannten Präsenz- und Ausbildungsfahrt befunden und dabei auch im Verbund mit Seestreitkräften der USA und anderer westlicher Mächte an Manövern im Südchinesischen Meer teilgenommen. Diese Kanonenbootpolitik – das zeigten die konkreten Übungsziele – diente der Vorbereitung eines großes Krieges gegen die Volksrepublik China. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2022, Seite 4, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!