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Unilever ordnet Konzern neu

London. Der britische Konsumgüterriese Unilever streicht weltweit 1.500 Jobs im Zuge einer Umstrukturierung, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das entspreche im Segment der höheren Managerposten einer Reduzierung um 15 Prozent, bei den niedrigeren Stellen um fünf Prozent. Unilever zog damit die Konsequenz aus den gescheiterten Plänen, die Gesundheitspflegesparte des Pharmakonzerns ­GlaxoSmithKline zu übernehmen. Unilever bekräftigte indes am Dienstag, fünf einzelne Sparten gründen zu wollen. Wachstum bleibe weiterhin eine der obersten Prioritäten des Konzerns. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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