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Bericht zu Pilgerfest in Israel vorgelegt

Tel Aviv. Sieben Monate nach dem Unglück an einem Wallfahrtsort im Norden Israels, bei dem 45 Menschen starben, hat eine staatliche Untersuchungskommission am Montag vorläufige Schlussfolgerungen vorgelegt. Die Pilger waren Ende April während eines Festes mit rund 100.000 Teilnehmern am Meron-Berg anlässlich des jüdischen Feiertags Lag Baomer im Gedränge zu Tode gekommen. Die Kommission empfiehlt die Ernennung eines Ministers für künftige Feiern, eine bessere Infrastruktur sowie nicht mehr als 20.000 Menschen den Zugang auf den Berg zu erlauben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2021, Seite 7, Ausland

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