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Neue SPD-Spitze: Druck auf Saskia Esken

Berlin. Die Rückzugsankündigung des SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans hat die Frage nach der Zukunft von Kochefin Saskia Esken aufgeworfen. Sie hat bislang signalisiert, ihr Amt behalten zu wollen; zugleich gilt sie als potentielle Ministerin in einer neuen Regierung mit Grünen und FDP. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat ihr nun nahegelegt, sich bald für eines von beiden zu entscheiden. »Ich glaube, die Konzen­tration jeweils auf ein Amt ist schon herausfordernd genug«, sagte Mützenich dem Deutschlandfunk am Wochenende. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.11.2021, Seite 2, Inland

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