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Neue SPD-Spitze: Druck auf Saskia Esken
Berlin. Die Rückzugsankündigung des SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans hat die Frage nach der Zukunft von Kochefin Saskia Esken aufgeworfen. Sie hat bislang signalisiert, ihr Amt behalten zu wollen; zugleich gilt sie als potentielle Ministerin in einer neuen Regierung mit Grünen und FDP. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat ihr nun nahegelegt, sich bald für eines von beiden zu entscheiden. »Ich glaube, die Konzentration jeweils auf ein Amt ist schon herausfordernd genug«, sagte Mützenich dem Deutschlandfunk am Wochenende. (dpa/jW)
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