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Ostdeutsche Suchtärzte für Cannabisfreigabe

Halle an der Saale. Ostdeutsche Suchtmediziner sprechen sich für einen Verkauf von Cannabisprodukten in lizenzierten Geschäften aus. Mit einer kontrollierten Freigabe könne der illegale Handel eingedämmt werden, bei dem der Stoff oft mit synthetischen Drogen, Opiaten oder Heroin versetzt sei. Das sagte der Vorsitzende der Ostdeutschen Arbeitsgemeinschaft Suchtmedizin, Peter Jeschke, der Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Beim Verkauf in lizenzierten Geschäften sei fachkundige Beratung nötig. Auch der Jugendschutz müsse gewährleistet sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.10.2021, Seite 4, Inland

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