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Belgrad und Pristina einigen sich

Brüssel. Die Gefahr einer militärischen Eskalation scheint vorerst gebannt: Serbien und das Kosovo, das sich 2008 völkerrechtswidrig von Belgrad losgesagt hatte, haben ihren Grenzstreit um die gegenseitige Anerkennung von Nummernschildern vorerst beigelegt. »Wir haben einen Deal!« schrieb der Westbalkan-Beauftragte der EU, Miroslav Lajcak, am Donnerstag auf Twitter. Nach zwei Tagen intensiver Verhandlungen sei ein Abkommen zum Abbau der Spannungen erreicht worden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2021, Seite 7, Ausland

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