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US-Notenbanker tritt nach Handelsaffäre ab

Washington. Als Konsequenz aus der Debatte um persönliche Aktiengeschäfte in der Coronakrise nimmt der US-Notenbanker Robert Kaplan seinen Hut. Er gibt seinen Posten an der Spitze der Federal Reserve Bank (Fed) in Dallas am 8. Oktober auf, wie Reuters am Dienstag meldete. Es gehe darum, jegliche Ablenkung für die Zentralbank im Zusammenhang mit seinen persönlichen Investments zu vermeiden. Kurz zuvor hatte der Präsident der Fed in Boston, Eric Rosengren, seinen Rücktritt zum Monatsende aus gesundheitlichen Gründen angekündigt. Auch er war im vergangenen Jahr wegen Aktiengeschäften unter Druck geraten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.09.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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