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Häufiger Verdacht auf Geldwäsche mit Bitcoins

Berlin. Die Zahl der Verdachtsmeldungen zur Geldwäsche mit Kryptowährungen wie Bitcoin nimmt stetig zu, teilte das Bundesfinanzministerium auf eine FDP-Anfrage hin mit, wie das Handelsblatt am Donnerstag berichtete. Demnach lag die Zahl solcher Meldungen 2018 noch bei rund 570. Im vergangenen Jahr waren es bereits rund 2.050. Belastbare Erkenntnisse über den Gesamtumfang derartiger Geldwäsche gebe es nicht, erklärte das Ministerium. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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