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Söder umwirbt den Bund der Vertriebenen

Berlin. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich für mehr finanzielle Unterstützung für die »Heimatvertriebenen« ausgesprochen. Beim »Tag der Heimat« des revanchistischen Bundes der Vertriebenen (BdV) lobte der CSU-Chef am Sonnabend die »unendliche ehrenamtliche Arbeit« der Organisation. Es sei eine gesamtpolitische Aufgabe, das auf Dauer zu fördern. »Dazu gehört eine aktive und bessere finanzielle Ausstattung für euren Verband, aber auch für die gesamte Vertriebenenarbeit.« Der BdV vertritt die Menschen und ihre Nachkommen, die im und nach dem Zweiten Weltkrieg aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Südosteuropa geflüchtet sind. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2021, Seite 4, Inland

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