Weltkulturerbe
Doppelt modern
Zwei Berliner Beispiele städtebaulicher Nachkriegsmoderne sollen künftig zum Weltkulturerbe gehören. Die Stadt will die früheren DDR-Wohnviertel an der Karl-Marx-Allee und das Hansaviertel im Westen auf der prestigeträchtigen Liste der UNESCO unterbringen. Die seit Jahren diskutierten Pläne brachte der Senat am Dienstag auf den Weg. Beide Wohngegenden sollen zunächst auf Deutschlands »Tentativliste« mit jenen Kulturdenkmälern vermerkt werden, die aus nationaler Sicht UNESCO-Welterbe werden sollten. (dpa/jW)
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