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Österreich: Prozess gegen Strache vertagt

Wien. Das Urteil im Korruptionsprozess gegen Österreichs ehemaligen Vizekanzler Heinz-Christian Strache soll nun Ende August gesprochen werden. Die Richterin billigte am Freitag weitere Beweisanträge der Staatsanwaltschaft. So soll eine weitere Spende von 2.000 Euro des Betreibers einer Schönheitsklinik an die rechte FPÖ im Oktober 2016 dazu gedient haben, Strache für die Anliegen der Klinik zu interessieren. Der Rassist muss sich wegen des Verdachts der Bestechlichkeit verantworten, der Klinikbetreiber wegen des Verdachts der Bestechung. Der Strafrahmen reicht bis zu fünf Jahren Haft. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.07.2021, Seite 7, Ausland

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