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Zwei Auslandseinsätze sollen weitergehen

Berlin. Zwei Auslandseinsätze der Bundeswehr sollen nach dem Willen des Bundeskabinetts verlängert werden. Die Ministerrunde entschied sich am Mittwoch für die weitere Beteiligung deutscher Streitkräfte an der Stationierung im Kosovo (KFOR) sowie am Einsatz »UNIFIL«, der offiziell die libanesischen Küstengewässer absichern und Waffenschmuggel unterbinden soll. Für KFOR soll die Obergrenze von 400 deutschen Soldaten bestehen bleiben, derzeit sind es 65. Die Beteiligung an »UNIFIL« soll bis zum 30. Juni 2022 verlängert werden. Die BRD kann 300 Soldaten stellen, derzeit sind etwa 150 am maritimen Teil des UN-Einsatzes beteiligt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.05.2021, Seite 4, Inland

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