Zum Inhalt der Seite

Verdacht auf Volksverhetzung: Ermittlungen gegen Feuerwehrmann

Foto: Daniel Bockwoldt / picture alliance / dpa

Hamburg. Bei der Hamburger Feuerwehr gibt es einen weiteren Verdachtsfall auf extrem rechte Umtriebe. Das Dezernat Interne Ermittlungen (DIE) ermittele gegen einen Beschäftigten der Berufsfeuerwehr Hamburg wegen des Verdachts der Volksverhetzung und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Das teilte die Feuerwehr am Mittwoch mit. Den Ermittlungen sei eine anonyme Anzeige mit Hinweis auf Bilder in einem Messenger-Chat vorangegangen, die bei der Zentralen Hinweisaufnahme Rechts (ZHA-R) der Hamburger Polizei eingegangen war. Nach einer Durchsuchung dauerten die Ermittlungen beim DIE an. Schon Anfang April waren in der Feuerwehr Hamburg zwei ähnliche Verdachtsfälle bekanntgeworden. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen am 06.05.2021, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!