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Somalia: Kämpfe in Hauptstadt halten an

Mogadischu. Somalia kommt nach den gescheiterten Wahlen im Februar nicht zur Ruhe. Einen Tag nach gewaltsamen Zusammenstößen riegelten bewaffnete Anhänger der Opposition am Montag laut Augenzeugen mehrere Viertel der Hauptstadt Mogadischu ab. Die Proteste richten sich gegen Präsident Mohammed Abdullahi Mohammed, der Mitte April seine Amtszeit, die am 8. Februar endete, um zwei Jahre verlängert hatte. Am Sonntag war es in Mogadischu zu Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Oppositionsanhängern gekommen. In mehreren Vierteln waren in der Nacht Schüssen zu hören. Berichte über Todesopfer lagen zunächst nicht vor. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2021, Seite 7, Ausland

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