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Weniger Arbeitsverträge wurden entfristet

Nürnberg. Im vergangenen Jahr ist die Zahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse auf 2,4 Millionen gesunken, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht. Zwei Jahre zuvor arbeiteten noch 3,2 Millionen Menschen zeitlich befristet. Der Anteil an allen Beschäftigungsverhältnissen sank von 8,3 auf 6,3 Prozent. Befristungen erwiesen sich für die Beschäftigten vor allem in Krisenzeiten als Problem, weil sie dann deutlich seltener »als Brücke in unbefristete Beschäftigung« dienten, erklärte IAB-Forscher Christian Hohendanner am Montag. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2021, Seite 2, Inland

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