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EU fordert von Türkei »nachhaltige Deeskalation«

Brüssel. Die EU hat die Türkei zu weiteren Schritten zur Entspannung des beiderseitigen Verhältnisses aufgefordert. Bei einer Videokonferenz mit Präsident Recep Tayyip Erdogan habe die EU »die Bedeutung einer nachhaltigen Deeskalation und einer weiteren Stärkung der Vertrauensbildung« betont, erklärten EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag. Nachdem sich die Türkei in zentralen Streitfragen gesprächsbereit gezeigt habe, könne sich die EU den Angaben zufolge bereit erklären, Ankara weiter im Rahmen des 2016 geschlossenen »Flüchtlingspakts« finanziell zu unterstützen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.03.2021, Seite 2, Ausland

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