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Türkei stößt im Nordirak auf Gegenwehr

Ankara. Am zweiten Tag der türkischen Invasion in der rund 50 Kilometer im Landesinneren der nordirakischen Autonomen Region Kurdistan gelegenen Gare-Region sind die Gefechte zwischen Luftlandetruppen und der Guerilla der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) auch am Donnerstag fortgesetzt worden. Die Initiative im Gelände läge bei ihren Kräften, erklärte die Guerilla und sprach von einer großen Zahl »bestrafter« Besatzungssoldaten. Ankara meldete lediglich den Tod dreier Soldaten. Die Vereinigte Revolutionsbewegung der Völker (HBDH), in der kommunistische Verbände aus der Türkei zusammengeschlossen sind, erklärte, an der Verteidigung von Gare teilzunehmen.

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2021, Seite 6, Ausland

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