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Niger will mehr Militär in Anschlagsregion

Niamey. Nach dem schweren Anschlag im westafrikanischen Niger, der mehr als 100 Todesopfer forderte, hat die Regierung militärische Verstärkung für die betroffene Region angekündigt. Ziel sei es, permanent eine Kompanie in der betroffenen Provinz aufzustellen, erklärte der zuständige Kommandant Mamane Sani am späten Sonntag abend. Bei dem Überfall am Sonnabend in den Dörfern Tchombangou und Zaroumdareye wurden außerdem rund 30 Menschen verletzt. Bis jW-Redaktionsschluss hatte sich keine Gruppierung zu dem Angriff bekannt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.01.2021, Seite 7, Ausland

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